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Mittwoch, 23. Mai 2018

Neue SG Grevenstein-Hellefeld/Altenhellefeld entsteht

Klaus Hermanns trainiert die 1. Mannschaft der neuen SG

12.03.2014 - 17:38 Uhr • micha • 5 Kommentare       

Grevenstein im Fußball SauerlandHellefeld/Altenhellefeld - Fußball im SauerlandAb der kommenden Saison 2014/2015 wird im Fußball-Kreis Arnsberg im Sauerland eine Spielgemeinschaft im Seniorenbereich an den Start gehen. Die beiden B-Kreisligisten SuS Grevenstein und der SV Hellefeld/Altenhellefeld schließen sich zur SG Grevenstein-Hellefeld/Altenhellefeld zusammen.ÂZum Wochenbeginn unterschrieben die Vereinsvorstände nun eine selbst erstellte Kooperationsvereinbarung, die die wesentlichen Modalitäten der Zusammenarbeit regelt. Die neue SG möchte mit 3 Teams am Spielbetrieb teilnehmen.

von links nach rechts, Sebastian Schulte, Geschäftsführer SuS 1921 Grevenstein e.V., Karl Schürmann, 1.Vorsitzender SV 1921 Hellefeld/Altenhellefeld e.V., Christoph Kramer, 1.Vorsitzender SuS 1921 Grevenstein e.V. und Thomas Frerkes, Fußballabteilungsleiter, SV 1921 Hellefeld/Altenhellefeld e.V."Der Entschluss, eine Spielgemeinschaft mit unserem Nachbarverein aus Hellefeld zu bilden, besteht schon seit über einem Jahr", blickt Christoph Kramer, 1. Vorsitzender des SuS Grevenstein, auf eine intensive Zeit zurück. â€Seit der letztjährigen Generalversammlung hatten wir das Votum unserer Mitglieder, das Gespräch mit den Verantwortlichen des SV zu suchen und eine SG anzustreben", so Kramer weiter. "Das haben wir getan und blicken mit Zuversicht in die Zukunft."

Bewusst habe man sich Zeit genommen, um die Zusammenarbeit auf stabile Füße zu stellen, betont Karl Schürmann, der 1. Vorsitzende des SV Hellefeld/Altenhellefeld, so dass man die Kooperationsvereinbarung nun mit ruhigem Gewissen unterschreiben könne. Zahlreiche Gespräche auf Vorstandsebene, aber auch mit Spielern, Trainern, Sponsoren und anderen Verantwortlichen wurden geführt und das "Für und Wider" einer Spielgemeinschaft abgewogen.

"Mittelfristig werden noch viele Vereine in ländlichen Gebieten diesen Weg gehen müssen und da wir nicht nur von Saison zu Saison denken können, haben wir uns schon jetzt für die SG entschieden", fasst Thomas Frerkes, Fußballabteilungsleiter des SV die gemeinsame Entscheidung der beiden Vorstände zusammen. "Aus einer stabilen Position heraus eine Spielgemeinschaft anzugehen, erschien uns sinnvoller, als abzuwarten, bis beide Seniorenabteilungen nicht mehr ohne fremde Hilfe hätten überleben können", ergänzt Stefan Kramer, sportlicher Leiter des SuS.

Klaus Hermanns
Klaus Hermanns
Auf den anstehenden Generalversammlungen beider Vereine sollen die Kernpunkte der SG-Vereinbarung bekannt gemacht und die Vorstandskollegen des jeweiligen Nachbarvereins vorgestellt werden. Danach werden die Feinheiten für die Saison 2014/15 besprochen, in welcher die neue SG anzustreben versucht, mit drei Mannschaften am Spielbetrieb der Arnsberger Kreisligen teilzunehmen.

Ob dies gelingt, hänge natürlich von der Anzahl der zur Verfügung stehenden Spieler ab. Nichtsdestotrotz steht schon eine wichtige Personalentscheidung fest: Klaus Hermanns und Michael Baumhöfer, die aktuell die 1. Mannschaft des SuS Grevenstein trainieren, werden ab der kommenden Saison das Trainerteam der SG1 bilden. "Wir sind uns der Schwierigkeit der Aufgabe bewusst, aber dennoch ist sie zu reizvoll, um sie nicht anzunehmen", so Hermanns, dem als gebürtiger Hellefelder natürlich auch sein Heimatverein am Herzen liegt.

Die Weichen für die Zukunft wurden gestellt und es bleibt abzuwarten, wie holprig die ersten Schritte in der neuen SG Grevenstein/Hellefeld-Altenhellefeld werden. Mit dem Kunstrasen in Grevenstein und dem Naturrasenplatz sowie der Sporthalle in Hellefeld scheinen die Rahmenbedingungen zu stimmen. Doch letztlich wird die alte Fußballerphrase auch für die neue SG gelten: "Wichtig ist auf dem Platz."

Foto: von links nach rechts, Sebastian Schulte, Geschäftsführer SuS 1921 Grevenstein e.V., Karl Schürmann, 1.Vorsitzender SV 1921 Hellefeld/Altenhellefeld e.V., Christoph Kramer, 1.Vorsitzender SuS 1921 Grevenstein e.V. und Thomas Frerkes, Fußballabteilungsleiter, SV 1921 Hellefeld/Altenhellefeld e.V.

Quelle: Pressemitteilung der Vereine




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Kommentare:



 
Bafana-Bafana sagt:
#1 • 13.03.2014 - 19:38 Uhr

Ich habe davon gehört das evtl. eine weitere Fusion bzw. SG im Gespräch ist. Es soll sich um den SuS Langscheid und den TuS Hachen handeln. Weiss da jemand mehr?????
Interessant und überraschend, aber Uli Wünnenberg hat das ja schon mal angedeutet, daß das auf kurz oder lang passieren wird.
8O



 
micha sagt:
#2 • 13.03.2014 - 19:46 Uhr

Die Gerüchte bzw. auch konkrete Aussagen, dass man irgendwann ohnehin mindestens eine SG machen wird bzw. sogar fusioniert gibt es ja schon seit einigen Jahren. Wie konkret das aber nun wirklich aktuell ist, weiß ich leider nicht.



 
Babi sagt:
#3 • 13.03.2014 - 22:36 Uhr

Da wünsche ich der neuen SG Grevenstein-Hellefeld/Altenhellfeld alles Gute. Natürlich ist es sinnvoll, wenn sich die Vereine den Gegebenheiten anpassen und diesen Schritt gehen. Es ist ja auch erstmal "nur" eine SG, keine Fusion. Auf der anderen Seite geht schon ein wenig der eigenen Identität verloren, da man nur noch einen Teil eines Vereins darstellt. Aber auf jeden Fall besser, als ganz von der Bildfläche zu verschwinden.

@Bafana-Bafana:
Eine SG - also ohne Fusion - wird es bei Langscheid/Enkhausen sicher nicht geben. Da diese Spielgemeinschaften meines Wissens noch immer nicht überkreislich spielen dürfen, müsste der Verein ja ansonsten drei Klassen bis in die Kreisliga A absteigen - das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen; und deren Spieler würden das wohl kaum mitmachen.
Darüberhinaus fällt es mir wegen der vor wenigen Jahren kolportierten finanziellen Schwierigkeiten des TuS Hachen (war damals nicht eine hohe fünf- oder gar knapp sechsstellige Zahl im Gespräch?) etwas schwer zu glauben, dass eine Fusion für Langscheid/Enkhausen attraktiv erscheinen könnte; zumindest, solange diese nicht behoben sind.



 
Bafana-Bafana sagt:
#4 • 14.03.2014 - 08:32 Uhr

@ Babi
Du magst sicher Recht haben, aber ich glaube wenn das zurzeit thematisiert wird, dann wissen die Verantwortlichen ganz bestimmt was sie vor haben und denken sich was dabei.
Erstmal ist es ja nur ein Gerücht, was von keiner Seite bestätigt ist. Zumindest ist mir nichts anderes bekannt. Aber wenn im MK am Sportplatz eines Vereins darüber gesprochen wird und ein paar Tage später wieder auch im MK, dann hört man schon mal genauer hin. Und so ganz abwegig scheint die Sache ja nicht zu sein, zumal es schon mal angekündigt wurde von Langscheider Seite und zwar offiziell, wie es in der Presse zu lesen war. Es gibt sicher auch wie in Hellefeld und Grevenstein Mitglieder die das nicht wollen und dagegen sind, jedoch ist das überall so. Ich glaube schon das gerade in Langscheid ein Vorstand agiert, der den nötigen Weitblick hat. Jeder mag glauben , das Langscheid das nicht nötig habe, aber die werden schon ihre Gründe haben. In drei Jahren wenn andere Clubs diesen Schritt längst vollzogen haben, der bei einigen Clubs ansteht, kann vieles schon verloren sein. Deshalb ist der Schritt von Hellefeld und Grevenstein für mich sicherlich der Richtige.

Wenn man die Entwicklung in Balve, Garbeck, Affeln, Langenholthausen, Eisborn, Beckum, Mellen, Küntrop und jetzt auch noch im Jugendbereich Neuenrade sieht, dann sieht es so aus, als wenn da bald nur noch 2 oder 3 Vereine gegeneinander spielen. Auch hier wird schon viel diskutiert. Aber die Betonung liegt auf bald und nicht nächste Saison. Und auch das ist gar nicht so abwegig.
Aber wie gesagt in Langscheid haben sicher Leute mit entsprechendem Sachverstand das Zepter in der Hand, sonst wäre der Verein sicher nicht da wo er ist. Wenn auch ausser der derzeitigen A-Jugend (wo ja auch nicht gerade viele Langscheider sind) nicht viele Jugendspieler zur Verfügung stehen.
Ausserdem wenn ich richtig informiert bin, spielt Hachen und Langscheid schon im Jugendbereich zusammen. Irgendwie ist das alles gar nicht so abwegig. Der Weg und das Wie und Wann, ist eben Sache der Vereine.



 
Babi sagt:
#5 • 16.03.2014 - 22:21 Uhr

Eine Fusion möchte ich auch nicht gänzlich in Abrede stellen. Ich glaube allerdings, dass die Verantwortlichen und Sponsoren bei Langscheid/Enkhausen sicher Besseres mit ihrem Geld machen wollen, als es in die Schulden von Hachen zu stecken. Das ist aber bestimmt eine reine Verhandlungssache.

In der Jugend sind die Vereine in der Tat bereits Partner, bei den A-Junioren vermutlich nur rein formal nicht, damit die Mannschaft auch aufsteigen kann (sie führt mit 17 Siegen aus 17 Spielen unangefochten in der KL A).

Es ist auf jeden Fall besser, wenn diese Schritte unternommen werden, solange man noch einigermaßen gut aufgestellt ist. Wenn die Verantwortlichen der Meinung sind und die Mitglieder überzeugen können, wird es so kommen.



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