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Standort:  Startseite > News > Vorerst kein Zusammenschluss zwischen HSK und Arnsberg
Mittwoch, 23. Mai 2018

Vorerst kein Zusammenschluss zwischen HSK und Arnsberg

Kreis Arnsberg setzt Infoveranstaltung für die Vereine aus

07.01.2014 - 14:03 Uhr • micha • 12 Kommentare       

Es gibt vorerst keine Fusion zwischen den Fußball-Kreisen Arnsberg und HSK im SauerlandEs wird in naher Zukunft definitiv keinen Zusammenschluss zwischen dem neuen Fußball-Kreis Hochsauerland (ehemalige Kreise Brilon und Meschede) und dem Kreis Arnsberg im Sauerland geben. Der Kreis Arnsberg hatte eine Informationsveranstaltung für die Vereine bezüglich einer möglichen Fusion geplant, diese jedoch vorerst ausgesetzt und das auch den Vereinen heute mitgeteilt. Ziel der Veranstaltung sollte es sein, die Vereine über den Stand der Gespräche mit dem HSK zu informieren und sie dann im weiteren Verlauf über einen möglichen Zusammenschluss abstimmen zu lassen. Grund für die Absage der Veranstaltung und die daraus folgende Verschiebung der Fusion sind die Unstimmigkeiten im Fußball-Kreis HSK (sauerlandfussball.de berichtete). Außerdem sieht man sich im Kreis Arnsberg weiterhin gut aufgestellt, sodass eine Fusion noch nicht notwendig ist.



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Kommentare:



 
Trainer2te sagt:
#1 • 07.01.2014 - 14:18 Uhr

Bei dem derzeitigem Chaos im Kreis HSK kann ich das verstehen, ich hätte auch alles abgebrochen und würde lieber gut alleine weiter arbeiten und eventuell auf einen Aufsteiger verzichten als mir sowas an zu tun.



 
Babi sagt:
#2 • 12.01.2014 - 21:57 Uhr

Also ich kann durchaus verstehen, wenn aufgrund der bekannt gewordenen Unstimmigkeiten im Hochsauerlandkreis keine Abstimmung über eine Fusion stattfindet. Warum aber gleich die ganze Veranstaltung abgesagt wird, erschließt sich mir nicht. Hat es nun schon Gespräche gegeben oder nicht? Denn wenn ja, hätte man die Vereine sehr wohl darüber informieren können, auch ohne gleich darüber abzustimmen.

Eine Fusion ist ein Prozess, der natürlich nicht mal eben durchgeführt werden kann. Dies muss über Jahre vorbereitet werden, Annäherungen müssen stattfinden, eventuell Zusammenarbeit, wo sie möglich ist (z.B. Frauen, Jugend, Pokal). Dabei wird man sicherlich bemerken, dass die Grenzen keineswegs so unüberwindbar sind, wie es augenscheinlich angenommen wird.

Solange man im Kreisvorstand allerdings der Meinung ist, weiterhin gut aufgestellt zu sein, wird daraus jedoch nichts. Hoffentlich ist es, wenn man bemerkt, dass es nicht (mehr) so ist, nicht zu spät.



 
MichaelT sagt:
#3 • 13.01.2014 - 09:55 Uhr

Babi ich denke deinen Kommentar muss man relativieren. ..
Es sollte ja zu keiner Abstimmung kommen, ob nun eine Fusion zustande kommt oder nicht! Ziel der Infoveranstaltungen war folgendes:
Es wurden Daten und Fakten zusammen getragen, die für oder gegen einen Zusammenschluss sprechen. Diese sollten den Vereinen präsentiert werden. Hierfür sind Gespräche mit dem Verband geführt worden und Zahlen, Daten und Fakten zusammen getragen worden. Mit dem Nachbarkreis wurde noch nicht gesprochen.Die Vereine sollten dann eine klare Aussage treffen , dass entweder Gespräche geführt werden sollen und ein Konzept zur Abstimmung in aller Ruhe ausgearbeitet werden soll um dann, nach Vorstellung, darüber zu entscheiden , ob eine Fusion sinn macht oder nicht?!  Mit dem derzeitigen Chaos kann man den Vereinen jedoch nichts positives rüber bringen, weil man gelinge gesagt gesteinigt würde. Um das auch mal deutlich zu machen , weil man ja auf und neben den Plätzen mit einigen Vereinsvertretern sprechen konnte. Den Vereinen geht es nicht um den Aufsteiger !! Erstens sagt man , dass man notfalls halt ein Entscheidungsspiel machen würde , was ja auch Geld in die Kassen bringt und zweitens würde ja sowieso ein Entscheidungsspiel innerhalb des Großkreises drohen.. Es sind doch ganz andere Faktoren die Entscheidend wären. Der Aufsteiger ist Alibi und Populismus.. mehr nicht !! Dies kam auch auf dem ZZUkunftsdialog des Verbandes am Wochenende deutlich heraus, dass die Stadtgeprägten Gebiete unbedingt auf den Aufsteiger pochen und den ländlichen Gebieten dieses relativ egal ist weil es im wesentlichen um ein Hobbie Namens  Fussball geht !!
Nach der derzeitigen Lage ist es nicht zu Verantworten den Vereinen diese Sache als "Gut" zu verkaufen. Eine Zusammenarbeit kann es ja durchaus geben. Im Frauenbereich ist dieser Schritt fürs Erste jedoch gehörig in die Hose gegangen und da muss man vorsichtig abwägen.
Zu spät kann es ja nie sein ?! Wofür zu spät?? Wir haben ganz ruhige Fahrwasser, die Stimmung im Kreis ist gut und der Spielbetrieb läuft mehr als reibungslos. Priorität sollte meines Erachtens die Jugendarbeit haben, um durch den Schulischen Umschwung den Sprung nicht zu verpassen ( und das erreicht man nicht durch große Zusammenschlüsse mit weiteren Fahrwegen). Man muss sich entscheiden, ob man die Masse, oder die Klasse möchte und das ist denke ich der Scheideweg an dem wir stehen.
Wichtige Themen wie das Zweitspielrecht im Seniorenbereich oder unbürokratischeres Arbeiten sind von uns auf jeden Fall dem Verband schon frühzeitg mitgeteilt worden. Un dmittlerweile bekommt man gerade von den Ländlichen Gebieten hier große Unterstützung !!



 
MichaelT sagt:
#4 • 15.01.2014 - 10:00 Uhr

http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/arnsberg/lichtnecker-lehnt-zusammenarbeit-mit-stappert-ab-id8872213.html
Noch Fragen??



 
Trainer2te sagt:
#5 • 15.01.2014 - 18:25 Uhr

Ich denke auch das dieser Artikel alles sagt!!!



 
Knackwurst sagt:
#6 • 15.01.2014 - 18:53 Uhr

Was passiert eigentlich, wenn der Kreisvorstand (z. B. durch solche Streitereien) mehr oder weniger handlungsunfähig wird? Greift dann der FLVW ein?



 
MichaelT sagt:
#7 • 15.01.2014 - 19:26 Uhr

Der Kreis muss sich selbst als Geschäftsunfähig einstufen . Der Kreisvorsitzende kann kommissarisch ja auf jeden Posten wen einsetzen. Wenn der KV selbst nicht mehr besetzt ist muss der Verband kommissarisch einen Einsetzen. Aber soweit dürfte es eigentlich nicht kommen. Da müsste der Verband vorher eingegriffen haben...



 
micha sagt:
#8 • 15.01.2014 - 19:35 Uhr

Was da gerade läuft kann auch darauf hinaus laufen, dass wir demnächst wieder 3 Kreise im HSK haben.

Sorry aber wie kann ein Sportkreis geführt werden, ohne dass es innerhalb eines halben Jahres auch nur eine einzige Vorstandssitzung gibt? Wie war das denn früher im Kreis Brilon? Wie macht man das? Wie wird ein Kreis dann geführt? Diktatorisch?

Gerade zum Start des neuen Kreises kann doch sowas gar nicht funktionieren. Ich frage mich auch warum die betroffenen Leute hier nicht eher mal etwas gesagt und dem KV "unter die Arme" gegriffen haben? Dachte man das läuft alles von alleine? Man kann nur hoffen, dass hier bald fähige Leute das Ruder herum reißen. Was mich hier am meisten erschreckt darf ich nicht mal laut sagen....



 
Fan65 sagt:
#9 • 16.01.2014 - 17:58 Uhr

Ja, Micha du hast recht,Diktatorisch.Was anderes kann ein Stappert nicht.2006 ist schon mal ein Kreiskassierer in Brilon wegen Eigenmächtig des Kreisvorsitzenden zurück getreten.Was da damals gelaufen ist spottet jeder Beschreibung. Normal hätte damals der Verband schon reagieren müssen,aber war wohl nichts. Ich kann mir auch nicht vorstellen das der Verband in irgent einer Weise reagieren wird.Im Kreis Brilon gab esmeinen Informationen nach nur sehr wenig Vorstandssitzungen, das wurde wohl alles auf Anweisung von Stappert und im Hintergrund auch Jäger bestimmt. Schade das ich die Leserbriefe die es dann erst 2011 zu dem Thema gab nicht mehr habe. Die standen in der Westfalenpost. Die brauchte man nur lesen dann wäre allen klar was los ist. Vielleicht findet die ja noch jemand.



 
Babi sagt:
#10 • 19.01.2014 - 23:49 Uhr

MichaelT hat folgendes geschrieben:
Babi ich denke deinen Kommentar muss man relativieren. ..
Es sollte ja zu keiner Abstimmung kommen, ob nun eine Fusion zustande kommt oder nicht! Ziel der Infoveranstaltungen war folgendes:
Es wurden Daten und Fakten zusammen getragen, die für oder gegen einen Zusammenschluss sprechen. Diese sollten den Vereinen präsentiert werden. Hierfür sind Gespräche mit dem Verband geführt worden und Zahlen, Daten und Fakten zusammen getragen worden. Mit dem Nachbarkreis wurde noch nicht gesprochen.Die Vereine sollten dann eine klare Aussage treffen , dass entweder Gespräche geführt werden sollen und ein Konzept zur Abstimmung in aller Ruhe ausgearbeitet werden soll um dann, nach Vorstellung, darüber zu entscheiden , ob eine Fusion sinn macht oder nicht?!

Das mit der Abstimmung habe ich aus dem Artikel. Nach dem jetzigen Stand hätte ich sie ohnehin für zu früh empfunden. Man kann Vereine ja nicht informieren und dann sofort entscheiden lassen, ob es damit weitergeht oder nicht. Deren Vertretern muss ja schon Zeit gegeben werden, mit anderen Mitgliedern zu sprechen.

MichaelT hat folgendes geschrieben:
Mit dem derzeitigen Chaos kann man den Vereinen jedoch nichts positives rüber bringen, weil man gelinge gesagt gesteinigt würde. Um das auch mal deutlich zu machen , weil man ja auf und neben den Plätzen mit einigen Vereinsvertretern sprechen konnte. Den Vereinen geht es nicht um den Aufsteiger !! Erstens sagt man , dass man notfalls halt ein Entscheidungsspiel machen würde , was ja auch Geld in die Kassen bringt und zweitens würde ja sowieso ein Entscheidungsspiel innerhalb des Großkreises drohen.. Es sind doch ganz andere Faktoren die Entscheidend wären. Der Aufsteiger ist Alibi und Populismus.. mehr nicht !! Dies kam auch auf dem ZZUkunftsdialog des Verbandes am Wochenende deutlich heraus, dass die Stadtgeprägten Gebiete unbedingt auf den Aufsteiger pochen und den ländlichen Gebieten dieses relativ egal ist weil es im wesentlichen um ein Hobbie Namens  Fussball geht !! Nach der derzeitigen Lage ist es nicht zu Verantworten den Vereinen diese Sache als "Gut" zu verkaufen.

Nachvollziehbar, habe ich ja auch so geschrieben. Da muss der HSK erst mal seine Probleme selbst in den Griff kriegen. Das die ländlichen Gegenden eher nicht so Interesse an Aufsteigern haben, wundert mich zwar, ist bei der Bilanz, die sie in den letzten Jahren zumindest in unserer Gegend hingelegt haben, kaum überraschend: Kaum aufgestiegen, ging es auch schon wieder runter. Das die heimischen Vereine mittlerweile überwiegend zu schwach sind, um auch nur entfernt in der Bezirksliga mitzuhalten, ist bedauerlich, aber eben auch in der mangelnden Spielerzahl begründet.

MichaelT hat folgendes geschrieben:
Eine Zusammenarbeit kann es ja durchaus geben. Im Frauenbereich ist dieser Schritt fürs Erste jedoch gehörig in die Hose gegangen und da muss man vorsichtig abwägen.

Ist das so? Worin bestehen denn die Probleme?

MichaelT hat folgendes geschrieben:
Zu spät kann es ja nie sein ?! Wofür zu spät?? Wir haben ganz ruhige Fahrwasser, die Stimmung im Kreis ist gut und der Spielbetrieb läuft mehr als reibungslos. Priorität sollte meines Erachtens die Jugendarbeit haben, um durch den Schulischen Umschwung den Sprung nicht zu verpassen ( und das erreicht man nicht durch große Zusammenschlüsse mit weiteren Fahrwegen). Man muss sich entscheiden, ob man die Masse, oder die Klasse möchte und das ist denke ich der Scheideweg an dem wir stehen.
Wichtige Themen wie das Zweitspielrecht im Seniorenbereich oder unbürokratischeres Arbeiten sind von uns auf jeden Fall dem Verband schon frühzeitg mitgeteilt worden. Un dmittlerweile bekommt man gerade von den Ländlichen Gebieten hier große Unterstützung !!

Mit zu spät meine ich, falls man erst in 5, 6, 7 Jahren anfängt, darüber nachzudenken, ob eine Fusion sinnvoll ist. Weil sie eben eine gewisse Zeit braucht und Schnellschüsse (s. HSK) neue Probleme verursachen können.

Die Mär mit den weiteren Fahrwegen wird vermutlich immer irgendwo auftauchen, wenn es um die Ablehnung solcher Fusionen geht. Man kann den Spielbetrieb doch entsprechend einrichten. Bis 1945 war der gesamte politische HSK ein Fußballkreis. Wieso ging früher, was heute nicht gehen soll? War das Gebiet kleiner? Waren die Verkehrsverbindungen besser? War die Mobilität größer? Die Antwort lautet in jedem Fall Nein.



 
Cyrus sagt:
#11 • 20.01.2014 - 04:16 Uhr

Der Sprit war damals aber billiger. Sonst hast du aber in allem recht :D



 
MichaelT sagt:
#12 • 20.01.2014 - 21:56 Uhr

Naja
das kann man ja nun wirklich nicht vergleichen !! Das sind 2
unterschiedliche Zeiten !! Damals hatte jeder nur ein Hobby !! Das
Angebot wie heuet war ghar nicht da. Die Lebenskosten sind extrem
gestiegen. Es gab Sonntags keine Nachtschicht, wo viele heute hin
müssen. Die Schichtarbeit war nicht oder kaum vorhanden. Die Kinder
waren bis 13 Uhr in der Schule.. Ganztag gab es nicht .. Die Leute waren
bereit ! Damals gab es auch bei einem normalen Kreisliga Spiel 2000
Zuschauer !! Die Anzahl der Spiele war auch nicht so viel wie heute..
und und nun.. also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Die
Unwilligkeiten der weiten Fahrwege ist jetzt schon bei den Frauen zu
sehen. Ich bin gespannt , wie sich das im Sommer neu aufteilen wird.



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